Harmonisches Leben und Demenz

Harmonisches Leben und Demenz

Harmonisches Leben und Demenz

Inhaltsverzeichnis des Buches

Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 Ziel des Buches. 9 Der Begriff und die Darstellung von Demenz. 11 Ursachen von Demenz. 12 Verhaltensmerkmale. 13 Allgemeine Grundsätze der Pflege bzw. die Merkmale der richtigen Einstellung. 15 Pflegeprobleme und deren Lösung. 16 ESSEN / NAHRUNGSAUFNAHME SOWIE ERNÄHRUNG.. 16 TRINKEN, GETRÄNKEAUFNAHME. 20 WASCHEN, WASCHUNG, BADEN.. 23 KLEIDUNG, ANKLEIDEN.. 27 INKONTINENZ, WINDELN.. … Weiterlesen

Betreuung von Pflegekräfte

Suzanne Sandwiese: Betreuung von Pflegekräfte Leider schenken wir den Menschen –  die diese schwierige Arbeit leisten, die Demenzkranke Tag für Tag pflegen und betreuen – wenig Beachtung. Wir hören sie nicht zu, wir kümmern uns nicht sinnvoll und ausreichend um sie. Und oft sind sie mit seinen Problemen, seinen Gefühlen, seinem Herzschmerz und seiner Hilflosigkeit … Weiterlesen

Metakommunikation

Suzanne Sandwiese DIE BEDEUTUNG DER METAKOMMUNIKATION BEI MENSCHEN MIT DEMENZ Wenn wir versuchen, mit einer Person mit Demenz zu kommunizieren, ist es nicht unbedingt die Bedeutung unserer Worte, sondern unsere Stimme, Bewegung, Körperhaltung, Mimik, Gesichtsausdruck und Gestik sind ausdrucksstark. Diese Zeichen der Kommunikation sind viel wichtiger als Worte und Sätze. Welche Art von Kommunikation versteht … Weiterlesen

Unendliche Geschichte

Suzanne Sandwiese Die 4 häufigsten Arten der Wiederholung bei Demenzkranken Wenn es ein Film wäre, würde es den Titel „Unendliche Geschichte” erhalten. Patienten mit einer Demenz wiederholen tausendmal, immer und immer wieder dasselbe. Welche sind die 4 häufigsten Arten der Wiederholung? Was sind die Ursachen? Und wie wirkt es auf die Angehörigen, bzw. auf die … Weiterlesen

Bewegungsdrang Fallbeispiel

Bewegungsdrang – Fallbeispiel Aus dem nachstehenden Fallbeispiel stellt sich deutlich heraus, wie Bewegungsdrang sich äußert und auf welcher Weise dieses Problem das Leben der Familie des Demenzkranken beeinträchtigt. Bei dem Fall von Herrn P. kann beobachtet werden, mit welchen konkreten Situationen und Problemen die Familie des Patienten Tag für Tag zu kämpfen hat. Anfangsstadium, leichte … Weiterlesen

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